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SUMMARY:Fahrrad sucht Fisch: Fahrradtour zum Lebensraum Neckar
DESCRIPTION:Theresia Bauer lädt zusammen mit den Landtagsabgeordneten Dr. Susanne Aschhoff (Mannheim) und Fadime Tuncer MdL (Dossenheim/Weinheim) sowie ihrem Gast\, Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann MdL\, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Fischschutz-Radtour entlang des Neckars ein! \nWann? Sonntag\, 1. Oktober 2023\, 11:00 – 14:00 Uhr\n\nWas? Radtour mit MdLs und dem Aktionsbündnis Unterer Neckar entlang des Neckars zum Thema Fischschutz im Neckar \nWo? Heidelberg Hauptbahnhof\, Eingang Taxistand \nBitte mit dem Fahrrad kommen! \nDies werden die Stationen sein: \n\nStart: 11:00 Uhr Heidelberg Hauptbahnhof\, Eingang Taxistand\nStation 1: 11:30 Uhr Schleuse Schwabenheim\, Windhof 15\, Dossenheim\nStation 2: 12:30 Uhr Wasserkraftwerk Ladenburg\, Ilvesheimer Str. 87\, Ladenburg\nStation 3: 13:30 Uhr Neckarschleuse Feudenheim\, Neckarplatt\, Mannheim\nEnde: 14:00 Uhr Neckarschleuse Feudenheim
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SUMMARY:TikTok\, Insta\, YouTube: Was machst Du da eigentlich?
DESCRIPTION:TikTok\, Insta\, YouTube: Was machst Du da eigentlich?  \nDigitale Lebenswelten unserer Kinder verstehen mit Medienexperte Fabian Karg \nMittwoch\, 4. Oktober\, 20 Uhr\, Bürgerhaus Bahnstadt\, Gadamerplatz 1\, Seminarraum (EG) \nHör endlich auf zu daddeln! Diesen Satz hören Kinder oft von ihren Eltern. TikTok\, Instagram Youtube\, WhatsApp und digitale Spiele wie Minecraft\, Call of Duty\, Roblox oder Fortnite sind heute ein fester Bestandteil der Lebenswelt unserer Kinder und Jugendlichen. Laut aktueller JIM-Studie besitzen schon 94 Prozent der 12- bis 13-Jährigen ein Smartphone\, bei den 18- bis 19-Jährigen sind es 99 Prozent. 95 Prozent der Befragten nutzen das Internet täglich.  Aber was machen sie da eigentlich? \nEltern und Lehrer*innen fällt es oft schwer\, in der digitalen Welt mitzuhalten. Oft fehlt das Wissen und damit der Zugang zu den digitalen Lebenswelten unserer Kinder. Für Erwachsene ist nicht immer verständlich: Warum verbringen Jugendliche so viel Zeit am Smartphone? Wie funktionieren die Mechanismen hinter diesen Plattformen? Welche Gefahren gibt es? Und wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang damit aus? \nFabian Karg\, stellvertretender Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg\, gibt auf Einladung des Stadtrats und Digitalisierungs-Experten der Grünen-Fraktion Felix Grädler spannende Einblicke in die Medienwelt unserer Kinder und Tipps für einen sinnvolle Medienerziehung. Außerdem geht es um die Frage\, wie Medienkompetenz beispielsweise durch technische Ausstattung\, digitale Bildungsangebote und medienpädagogische Begleitung an Schulen in Heidelberg besser gefördert werden kann. \nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich. \nReferent: Fabian Karg \n\nstellvertretender Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ).\nfreier Dozent für zukunftsorientierte Bildung\nCoach für Medienkompetenzentwicklung an Schulen\n\nMehr Infos über den Referenten (Linkedin-Profil): Hier klicken!
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SUMMARY:AK Klima und Mobilität
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SUMMARY:"Demokratie in Europa schützen" - Franziska Brantner im Gespräch mit den Europaabgeordneten Sergey Lagondinsky und Daniel Freund
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SUMMARY:Tauziehen in Brüssel: Die EU-Richtlinie zu nachhaltigen Lieferketten - Anna Cavazzini & Jürgen Kretz im Gespräch
DESCRIPTION:Tauziehen in Brüssel: Die EU-Richtlinie zu nachhaltigen Lieferketten \nAnna Cavazzini & Jürgen Kretz im Gespräch \nOnline-Diskussion am 9. Oktober um 18:45 Uhr \nIn unserer globalisierten Welt kommen beispielsweise die T-Shirts aus Bangladesch\, die Elektronikprodukte aus China und die darin enthaltenen Rohstoffe aus dem Kongo. Wir tragen Verantwortung für die menschenrechtlichen\, sozialen und ökologischen Bedingungen in globalen Lieferketten. Daher haben wir Grünen für ein deutsches Lieferkettengesetz gekämpft und kämpfen jetzt für eine starke EU-Lieferkettenrichtlinie. Aktuell finden in Brüssel letzte Verhandlungen dazu statt\, der sogenannte Trilog. Die neue EU-Richtlinie muss diejenigen Lücken schließen\, die das deutsche Gesetz bislang noch hat. Dafür darf der vorliegende Entwurf nicht verwässert werden! \nDas Wort „Lieferketten“ hat mit den jüngsten Krisen auch geopolitisch an Relevanz gewonnen. Wenn Menschen in vielen Ländern keinen ausreichenden Zugang zu Impfstoffen haben\, wenn auch bei uns die Versorgung mit Medikamenten ins Stocken gerät\, oder wenn die Industrieproduktion wegen fehlender Zulieferteile stillsteht\, dann bekommen „nachhaltige“ Lieferketten eine ganz neue Bedeutung. Denn nachhaltige Lieferketten sind auch resilienter\, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten. \nAls Europaabgeordnete begleitet Anna Cavazzini eng die Verhandlungen in Brüssel und kann zum aktuellen Stand berichten. Jürgen Kretz hat sich als entwicklungspolitischer Experte intensiv vor Ort mit Textil-Lieferketten in Bangladesch und Rohstofflieferketten im Kongo beschäftigt. Gemeinsam diskutieren sie darüber\, was aus Grüner Sicht zu tun ist\, um ambitionierte Regelungen für globale Lieferketten zu erreichen. \nAuf Instagram Live bei @anna.cavazzini und @juergen.kretz
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SUMMARY:AK Gesellschaftliche Transformation
DESCRIPTION:Ist nachhaltiges Wirtschaften angesichts begrenzter Ressourcen mit fortgesetztem Wachstum vereinbar? Das wird häufig behauptet – mit dem Argument\, Wachstum könne ja auch „grün“ generiert werden.\nUlrike Herrmann hält dagegen: mit ihrem Buch „Das Ende des Kapitalismus – warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind und wie wir in Zukunft leben werden“ (2022). Wir haben uns vorgenommen\, Ihre Analyse über die kommenden Wochen gemeinsam zu diskutieren und im Anschluß evtl. eine Veranstaltung zum Thema zu organisieren. Der AK wird sich 14-tägig treffen – und freut sich auf intensive Nachfragen\, frische Ideen und einen Schuss utopischen Optimismus!\n\nHierbei handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Projekt des AK gesellschaftliche Transformation.
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SUMMARY:Mahnwache gegen den Terrorangriff auf Israel
DESCRIPTION:Bei den Großangriffen der Hamas sind in den vergangenen Tagen in Israel hunderte Zivilisten getötet\, verletzt und verschleppt worden. Die massiven und brutalen Angriffe der Hamas sind abscheuliche Verbrechen an unschuldigen Männern\, Frauen und Kindern in Israel. Wir trauern mit den Opfern und ihren Familien. Unser Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden dem ganzen israelischen Volk und dem Staat Israel. Dieser Terror ist durch nichts zu rechtfertigen und muss sofort gestoppt werden. \nDie Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg organisiert gemeinsam mit dem Freundeskreis der HfJS Heidelberg und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Rhein-Neckar e.V. eine Mahnwache gegen den Terrorangriff auf Israel für morgen\, Mittwoch\, 11. Oktober\, 19 Uhr auf dem Heidelberger Uniplatz. \nWir stehen fest an der Seite der Menschen in Israel! Kommt am Mittwoch zur Mahnwache auf dem Uniplatz und zeigt Eure Solidarität!
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SUMMARY:Montagstreff - Für Mitglieder und Neugierige
DESCRIPTION:Montagstreff – für Mitglieder und Neugierige \nIn geselliger Runde kann mit Grünen über grüne und auch weniger grüne Themen diskutiert werden. Mitglieder des Kreisvorstands und der Gemeinderatsfraktion sind auch dabei und stehen zum Austausch und für Fragen zur Verfügung. Herzliche Einladung an alle! Nach der Sommerpause wieder ein mal im Monat um 20 Uhr im Café Leitstelle\, Emil-Maier-Str. 16\, 69115 Heidelberg. Der Eintritt ist natürlich frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. \nFoto: Florian Freundt
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SUMMARY:AK Wohnen - Zu Gast: Andrea Lindlohr\, Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg
DESCRIPTION:Zu Gast: Andrea Lindlohr\, Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg \nAndrea Lindlohr kommt zu Besuch um über die aktuelle Lage auf dem Wohnungsbaumarkt zu berichten. Sie informiert darüber\, wie das Land Baden-Württemberg z.B. mit Förderprogrammen auf die gestiegenen Baukosten reagiert und was die Regierung plant\, damit der Wohnungsbau einfacher und schneller realisierbar wird\, um der Wohnungsnot entgegenzuwirken und den Anstieg der Mietpreise durch ein größeres Angebot zu verlangsamen.
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SUMMARY:Vorstandssitzung
DESCRIPTION:Mitgliederöffentliche Sitzung des Kreisvorstandes der Grünen Heidelberg am Donnerstag\, 26.10.\, von 20 bis 22 Uhr. \nInteressierte bitten wir um vorherige Anmeldung an kreisverband@gruene-heidelberg.de
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SUMMARY:Bei Brantner: Unser Weg zur Kreislaufwirtschaft
DESCRIPTION:Am 30.10.2023 lädt Franziska Brantner alle Interessierten in Heidelberg zu ihrer Veranstaltungsreihe „Bei Brantner“ ein. \nDieses Mal geht es um das Thema „Kreislaufwirtschaft“. Die Transformation unserer Wirtschaft hin zur Kreislaufwirtschaft bedeutet\, dass wir bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich wiederverwenden\, reparieren oder recyclen wollen. Dadurch wird der Lebenszyklus der Produkte verlängert und unsere natürlichen Ressourcen geschont. \nZum Gespräch hat sie Elmar Wild\, Geschäftsführer der Max Wild GmbH\, Dr. Evin Zozan\, Referentin Circular Economy und Nachhaltigkeit im Verband der Automobilindustrie sowie Felix Paul Wagner\, Gründer und CEO von Circunomics eingeladen. \nSie freut sich darauf\, Sie am Montag\, den 30.10.2023 um 20 Uhr im Bürgerhaus Bahnstadt willkommen heißen zu können!
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SUMMARY:AK Gesellschaftliche Transformation
DESCRIPTION:Stehen wir vor dem Ende des Kapitalismus? \nDas jedenfalls ist die These von Ulrike Herrmann. Auf Grundlage ihres vielbeachteten Buches Das Ende des Kapitalismus wollen wir in den nächsten Wochen über die Zukunft unserer Wirtschaft diskutieren. \nKernaussagen des Buches sind\, dass alle erdenklichen technische Lösungen bei weitem nicht ausreichen\, um den ökologischen Kollaps abzuwenden. Selbst bei einem sehr schnellen Ausbau der Erneuerbaren sei uneingeschränkter Konsum mit dem Erreichen der Klimaziele nicht vereinbar. Sogenanntes „grünes Wachstum“\, wie die Politik es derzeit anstrebt\, wäre demnach eine irreführende Illusion. Wissenschaftliche Studien\, die dessen Machbarkeit zeigen sollen\, seien voller unrealistischer Annahmen und Widersprüche. Der einzig gangbare Weg bestehe in einem starken zurückschneiden der Konsumansprüche\, einem Schrumpfen der Wirtschaft. Dies würde uns nicht verarmen lassen\, doch unter kapitalistischen Bedingungen eine schwere Wirtschaftskrise auslösen. Diese Krise könne jedoch vermieden werden\, indem der Staat sich an der englischen Kriegswirtschaft des Zweiten Weltkriegs orientiere. Privatwirtschaft\, Märkte und Demokratie blieben damals erhalten. Doch durch Rationierungen und staatliche Lenkung wurde die Wirtschaft sehr erfolgreich auf die Kriegsziele ausgerichtet\, ohne dass die Versorgung der Menschen zu kurz kam. Voraussetzung für die breite Akzeptanz in der Bevölkerung war nicht nur die Einsicht in die dramatische Lage\, sondern auch eine egalitäre Zuteilung knapper Güter. \nNur ein solch radikales Vorgehen könne die katastrophale Verschlechterung der Umweltbedingungen noch eindämmen. Doch auch wenn sich die Politik dem verweigere\, würde sich laut Ulrike Herrmann unter dem Druck der Umweltprobleme eine „Überlebenswirtschaft“ herausbilden\, die den Kapitalismus ablösen werde.
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