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SUMMARY:Grüner Naturschutz in Baden-Württemberg - Viel erreicht und noch viel vor!
DESCRIPTION:Grüner Naturschutz in Baden-Württemberg\nViel erreicht und noch viel vor!\nVor unseren Augen vollzieht sich das größte globale Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier. Auch Baden-Württembergs einzigartige Streuobstwiesen\, Wälder\, Moore und Wiesen  sind bedroht. Mehr als jede dritte heimische Art ist gefährdet. Zum Schutz dieser einzigartigen Natur hat die grün-geführte Landesregierung in den vergangenen fünf Jahren Meilensteine gesetzt\, z.B. durch die Schaffung des neuen Biosphärengebiets Schwäbische Alb\, aber auch durch eine neue Moorschutzkonzeption\, eine aktualisierte Landschaftspflegerichtlinie und vieles mehr . Auf diesen Erfolgen wollen wir uns nicht ausruhen\, denn die nächsten zehn Jahre sind entscheidend\, um den Artenschutz voranzubringen. \nPünktlich zur Landtagswahl haben die Naturschutzverbände BUND und NABU der Landesregierung ein Zeugnis ausgestellt. Zu welchem Schluss kommen sie? Was geschah in den letzten 10 Jahren unter grüner Regierungszeit\, um den Naturschutz voranzubringen?  In welchen Punkten hätten wir uns mehr vorstellen können? Und was sind die Ziele\, um auch in den kommenden Jahren mit ambitioniertem Natur- und Artenschutz voranzugehen? \nÜber diese und andere Fragen diskutiert am Dienstag 02.03. ab 19 Uhr Nicolá Lutzmann anhand der Stellungnahme von BUND und NABU das Naturschutzkonzept des Landesumweltministeriums. Lutzmann ist promovierter Biologe und Gemeinderat in Heidelberg. \nDie Veranstaltung wird vom Arbeitskreis Klimaschutz des Kreisverbandes Bündnis90/Die Grünen Heidelberg organisiert. \nDie Veranstaltung kann auf dem Facebook- und YouTube-Kanal der Grünen Heidelberg verfolgt werden. Der Stream ist zu erreichen unter https://gruenlink.de/1y9j (YouTube) und https://gruenlink.de/1y9k (Facebook). \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. \nHier geht’s zum Livestream: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden
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SUMMARY:Mitreden\, Mitgestalten\, Mitentscheiden.
DESCRIPTION:Mit der „Politik des Gehörtwerdens“ sind wir Grüne 2011 in Baden-Württemberg an die Regierung gekommen. Seitdem ist es Schritt für Schritt gelungen\, einen Politikstil zu etablieren\, der mehr und vielfältigere Möglichkeiten bieten\, an politischen Entscheidungen mitzuwirken. \nDer Nationalpark Nordschwarzwald wäre ohne die vorbildliche Bürgerbeteiligung\, mit der er vorbereitet wurde\, nicht so eine Erfolgsgeschichte geworden. Und das Artenschutzgesetz verdankt seine Exzellenz dem klugen Zusammenwirken zwischen Politik\, Organisationen und engagierten Bürger*innen\, die ursprünglich ein Volksbegehren dazu auf den Weg bringen wollten – dann jedoch Teil eine konstrutive Zusammenarbeit wurden. \nMit Gisela Erler möchte Theresia Bauer darüber sprechen\, welche Chancen die direkte Demokratie uns bietet\, an welche Grenzen sie aber auch stößt und welche Formen der Partizipation es außerdem braucht\, um Bürgerbeteiligung aus der oft eher hinderlichen Ja-oder-Nein-Konfrontation von Bürgerentscheiden herauszuholen und in konstruktive Prozesse zu überführen. Im Zentrum steht dabei der mit zufällig ausgewählten Bürger*innen besetzte Bürgerrat\, wie ihn die Grüne Gemeinderatsfraktion auch für die weitere Bearbeitung des Themas Ankunftszentrum vorgeschlagen hat. \nDie Veranstaltung wurde auf Facebook und auf YouTube gestreamt. Hier geht es zur Aufzeichnung: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden
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SUMMARY:Mehr Kultur für Morgen - Perspektiven aus der Krise
DESCRIPTION:Durch die Corona-Pandemie haben viele Kulturschaffende* ihre Existenzgrundlage verloren oder sind kurz davor. Ohne Kunst und Kultur fehlt ein wichtiges Ventil\, ein Raum des Austauschs und des gesellschaftlichen Miteinanders. Daher gilt es\, Perspektiven zu schaffen und Wege aus der Krise zu finden! Auch abgesehen von der Corona-Krise gibt es im Bereich Kunst und Kultur\, z.B. was Inklusion und Geschlechtergerechtigkeit angeht\, noch viel zu tun. \nDies und noch viel mehr wollen wir mit unseren Gästen Marilena Geugjes\, Ursula Schöndeling\, Tobias B. Bacherle und Felix Grädler besprechen. \nNach der Diskussion wird Sole Fia vom Zena-Kollektiv auflegen\, und wir können den Abend gemeinsam mit melodischem House ausklingen lassen. \nZugang zu Zoom unter https://zoom.us/j/99666840771?pwd=am02bnEwT0k5a1lRS0t2ZE12bTRYdz09
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SUMMARY:Robert Habeck zu Gast bei Theresia Bauer
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung am Montag\, 8. März\, 20 Uhr \nKlimakrise\, Zunahme soziale Ungleichheit\, Krise des Multillateralismus\, Verlust des Vertrauens in die liberale Demokratie – schon lange vor Corona war die Welt in einem vielfältigen Krisenmodus. \nRobert Habeck\, Bundesvorsitzender der Grünen\, beschreibt in seinem neuen Buch „Von hier an anders“\, dass nichts weniger als die Normalität selbst zunehmend in die Krise gerät. Er liefert aber auch spannende Denkanstöße\, wie Politik sich verändern muss\, um in diesem Krisenmodus besser handlungsfähig zu sein – und wie sie dem wachsenden Bedürfnis der Menschen nachkommen kann\, mit ihren Sorgen und Bedürfnissen gesehen zu werden. \nMit einem Schwerpunkt auf die größte Krise unserer Zeit\, den Klimawandel\, möchte die grüne Landtagskandidatin für Heidelberg Theresia Bauer mit ihm über seine Idee einer Politik ins Gespräch kommen\, die nicht nur reparieren will\, sondern die Probleme und Verluste des Fortschritts möglichst gar nicht erst entstehen lässt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird live auf Facebook und YouTube und unserer Webseite gestreamt. Ihre Fragen können Sie direkt als Kommentar bei Facebook oder Youtube hinterlassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nHier geht’s zum Livestream: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden
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SUMMARY:Cem Özdemir zu Gast bei Theresia Bauer
DESCRIPTION:Endspurt! Zum Auftakt des Wahlwochenendes freuen wir uns auf einen besonderen Gast. Zusammen mit Cem Özdemir wirft Theresia Bauer noch einmal eine Blick auf die zentralen Themen\, um die es bei dieser Landtagswahl geht: Wie kann es uns gelingen\, beim Klimaschutz noch besser zu werden und was ist der baden-württembergische Beitrag zum Erreichen des 1\,5° Ziels? Was braucht unsere innovative Wirtschaft\, um dabei mitzuhelfen und gleichzeitig für die Märkte der Zukunft gut aufgestellt zu sein? Und schließlich: was müssen wir tun\, um in einer vielfältigen Gesellschaft das Gemeinsame zu stärken und denen entgegen zu treten\, die spalten und polarisieren? Cem Özdemir ist Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Bundestages – wir werden daher ein besonderes Augenmerk auf das Thema Mobilität richten – sowohl\, was das Erreichen unserer Klimaziele angeht\, als auch in Bezug auf die Herausforderungen für die die baden-württembergische Wirtschaft. \nDie Veranstaltung wird live auf Facebook und YouTube sowie hier gestreamt: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden
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SUMMARY:Landtagswahl 2021
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 14. März 2021\, ist es wieder so weit: In Baden-Württemberg findet die Landtagswahl statt. Von 8 bis 18 Uhr können Wählerinnen und Wähler im Land ihre Stimme in ihrem lokalen Wahlraum abgeben oder per Briefwahl wählen. \nWir wollen erreichen\, dass unsere Landtagskandidatin Theresia Bauer mit einem starken grünen Ergebnis wieder das Direktmandat in Heidelberg holt und dass Winfried Kretschmann unser Ministerpräsident bleibt. \nMehr Infos über Theresia Bauer: Hier klicken! \nHier geht’s zum Wahlprogramm: Hier klicken! \nMehr Infos über die Landtagswahl: Hier klicken! \n 
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SUMMARY:Digitale Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 16. März\, findet um 20 Uhr unsere digitale Mitgliederversammlung statt. Im Fokus unserer Mitgliederversammlung stehen das Ergebnis der Landtagswahl und die Wahl der Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenz. \nDer Vorstand schlägt folgende Tagesordnung vor: \n1. Begrüßung und Formalia\n2. Berichte aus Bund\, Land\, Kommune\n3. Landtagswahl 2021: Aussprache Ergebnis und Wahlkampf\n4. Vorstellung der Bewerber*innen für die Wahl der Delegierten für die Landessdelegiertenkonferenz vom 10. bis 11. April\n5. Wahl der Delegierten für die Landessdelegiertenkonferenz vom 10. bis 11. April\n6. Sonstiges \nAnmeldung bitte unter kreisverband@gruene-heidelberg.de
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SUMMARY:Online-Vortragsrunde: Private Ladeinfrastruktur in der Bahnstadt
DESCRIPTION:Die Vortragsrunde zeigt die Möglichkeiten der konkreten Umsetzung von privater Ladeinfrastruktur in Wohnanlagen am Beispiel der Bahnstadt. Sie richtet sich an Inhaber*innen und potentielle Fahrer*innen von Elektrofahrzeugen in der Bahnstadt sowie an interessierte Bürger*innen am Thema Elektromobilität stadtweit. \nStadtrat Felix Grädler wird sich mit Vertreter*innen der Stadtwerke Heidelberg\, von SAP\, dem Realisierungspartner Vivendis sowie der Wohnungsbaugesellschaft Deutsche Wohnwerte über die technischen Voraussetzungen und Umsetzungen und über die rechtlichen und finanziellen Aspekte unterhalten\, bei letzterem mit dem Fokus auf Fördermöglichkeiten. \nHinweis: keine Anmeldung notwendig; Die Online-Veranstaltung wird live gestreamt\, Fragen und Kommentare können direkt während der Veranstaltung online beigetragen werden \n 
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SUMMARY:Unser Wald - Naherholung\, Ökologie\, Forstwirtschaft
DESCRIPTION:Heidelberg ist in seinen östlichen Lagen mit viel Wald gesegnet. Die Höhenrücken des Odenwalds rechts und links des Neckars werden vielseitig genutzt\, doch diese Mehrfachnutzung ist nicht immer konfliktfrei. Spaziergänger*innen ärgern sich über Mountainbiker*innen\, diese beklagen sich über die Förster*innen\, jene über Hundehalter*innen\, dazwischen klemmt noch die Holzbewirtschaftung und die Umweltverbände haben auch ein Wörtchen mitzureden. \nIst bei so vielen Nutzungswünschen an den Wald eine Koexistenz dort überhaupt möglich? Welche Lösungen kann es geben\, damit Erholungssuche und Sport\, Forst und Jagd\, Ökologie und Klimaschutz jeweils zu ihrem Recht kommen? \nDarüber diskutiert online der Grünen-Stadtrat Manuel Steinbrenner mit dem für den Heidelberger Wald zuständigen Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain\, Nicholas Beckmann vom Mountainbike-Vereins HD-Freeride\, mit Regina Schmidt vom BUND und mit Waltraud Nenninger vom Odenwaldklub. \nHinweis: keine Anmeldung notwendig; Die Online-Veranstaltung wird auf Facebook und youtube live gestreamt\, Fragen und Kommentare können direkt während der Veranstaltung online beigetragen werden. \n  \n  \nFoto: Florian Freundt
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SUMMARY:Geraubt\, enteignet\, zwangsverkauft: Einblicke in die Vergangenheit als Wege in die Zukunft
DESCRIPTION:Das Land Baden-Württemberg arbeitet bereits seit 2013 im Bereich der Provenienzforschung\, um geraubte\, enteignet oder zwangsverkaufte Kulturgüter in seinen Museen an ihre rechtmäßigen Eigentümer*innen zurückzugeben. Am 28. Februar 2019 überbrachte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer schließlich die erste Restitution kolonialer Kulturgüter an den Staat Namibia. Die Rückgabe betrachtet Ministerin Bauer dabei nicht allein als einen Blick in die Vergangenheit\, sondern vielmehr auch als einen Weg in eine gemeinsame Zukunft. \nMit den Worten: „Ich gehöre einer Generation von Franzosen an\, für die die Verbrechen der europäischen Kolonialisierung unbestreitbar und Teil unserer Geschichte sind\,“ setzte der französische Präsident Emmanuel Macron 2017 den Grundstein für ein moralisches Recht auf Restitution von Kulturgütern in Frankreich. Die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy und der senegalesische Ökonom Felwine Sarr bekamen den Auftrag\, einen Bericht über die Lage in Frankreich sowie mögliche Restitutionsmodalitäten zu verfassen. Die definitive Rückgabe afrikanischer Kulturgüter sollte sobald als möglich von statten gehen\, lässt aber nach wie vor auf sich warten. \nFranziska Brantner\, europapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen\, lädt Ministerin Theresia Bauer und die Wissenschaftlerin Bénédicte Savoy im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zum gemeinsamen Gespräch und Austausch. Was hat sich in Deutschland\, speziell Baden-Württemberg\, in den letzten Jahren mit Blick auf die Rückgabe geraubter Kulturgüter getan und welche Erfahrungen konnte Savoy bei ihrer Arbeit in Frankreich sammeln. Und nicht zuletzt: wie könnte ein Blick in die Zukunft für eine gelingende Restitution und Aufarbeitung\, sowie neue partnerschaftliche Austausche aussehen. \nRegistrieren Sie sich hier: https://zoom.us/webinar/register/WN_u2LeKqtGRkKb0vE0osD60A \nNach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Webinar.
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SUMMARY:Mit Europas Städten gegen Rassismus
DESCRIPTION:Seit 2020 ist Heidelberg Sitz der Geschäftsstelle der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus e.V. (ECCAR) – einem Netzwerk von über 150 Städten aus ganz Europa\, die sich für Vielfalt und Menschenrechte einsetzen und gesellschaftlichen Spaltungstendenzen entgegenstellen. Die Stimmen europäischer Städte sind wichtig\, um gesellschaftlichen Pluralismus zu stärken\, Polarisierung zu verhindern und inklusive Narrative rassistischen Erzählungen entgegenzusetzen. Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus hat sich der gemeinsamen Vision eines Europas verschrieben\, das seine Bewohner:innen vor Diskriminierung schützt. \nDas wollen wir zum Anlass nehmen\, um gemeinsam im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2021 über die Herausforderungen einer effektiven Bekämpfung von Rassismus auf europäischer Ebene zu diskutieren. Im Zentrum steht dabei die Perspektive von Städten mit der Frage: Was muss sich auf europäischer Ebene verändern\, damit wir lokal besser gegen Rassismus vorgehen können?  Was können Städte und Kommunen dazu beitragen? \nDer neue EU Aktionsplan gegen Rassismus\, der im letzten Herbst von der Europäischen Kommission verabschiedet worden ist\, schafft dazu erstmals einen europäischen Rahmen und ruft die Mitgliedsstaaten der EU auf noch stärker gegen Rassismus aktiv zu werden. Was es zu einer Umsetzung dieses Plans braucht und welche Anknüpfungspunkte bereits bestehen\, soll auf dem Podium diskutiert werden. Insbesondere die Rolle von Städten und Kommunen ist für diese Diskussion zentral\, da Städte als Motoren der Diversität auch unabhängig von den Regierungen ihrer Nationen agieren können. So entstehen neue städtische Allianzen auf europäischer Ebene. \nEs diskutieren: \n\nDr. Franziska Brantner\, Sprecherin für Europapolitik sowie Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen\, Mitglied im Europaausschuss und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss\nBartlomiej Ciazynski\, Deputy Chairman of the City Council of Wroclaw and Mayor’s of Wroclaw Advisor for Tolerance and Counteracting Xenophobia\nBenedetto Zacchiroli Präsident ECCAR\nKaren Taylor Vorsitzende ENAR (European Network against Racism)\n\nModeration: Evein Obulor\, Koordinatorin Europäische Städtekoalition gegen Rassismus e.V. \nDas Podium findet in englischer Sprache statt und wird ins Deutsche übersetzt. \nRegistrierung unter https://zoom.us/webinar/register/WN_JO7h1C6LTluhNvHfCxCFrw \n 
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SUMMARY:Online-Interview mit dem Klima-Bürgermeister: Heidelbergs Weg zur Mobilitätswende
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung von Ökostadt Rhein-Neckar e. V. \nHeidelberg ist eine der Modellkommunen beim Projekt „Mutig voran beim Klimaschutz im Verkehr“. Seit Kurzem geht Heidelberg zudem mutig mit einem Klima-Bürgermeister voran in Richtung Klimaschutz. Doch welche Maßnahmen sind ihm wichtig und liegen ihm am Herzen für Klimaschutz und insbesondere für eine umweltbewusste und klimafreundliche Mobilität in Heidelberg? \nWir wollen es genau wissen und Ihnen die Gelegenheit geben\, den neuen Bürgermeister für Klimaschutz\, Umwelt und Mobilität in Heidelberg\, Raoul Schmidt-Lamontain\, seine Zielsetzungen\, Visionen und Ideen kennenzulernen. Wir möchten ihn im Rahmen eines Online-Interviews via Zoom insbesondere zu aktuellen und wichtigen Mobilitätsthemen in Heidelberg befragen und von ihm wissen\, wie er den Umweltverbund fördern\, den Autoverkehr in Heidelberg reduzieren und den Weg hin zu einer Mobilitätswende bereiten möchte. \nDie Teilnehmer haben die Möglichkeit\, während und im Anschluss an das Interview Fragen über den Zoom-Chat zu stellen. Die Aufzeichnung der Veranstaltung wird im Anschluss auch auf unserem YouTube-Kanal abrufbar sein. \nZielgruppe: Alle\, die sich für umweltfreundliche Mobilität interessieren. \nUhrzeit: 19:00 Uhr – ca. 21:00 Uhr \nTreffpunkt: Online-Interview über Zoom. Live-Stream über unseren YouTube-Kanal. \nKosten: Die Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung: Hier für die Online-Plattform Zoom \nTeilnehmer*innen: Das Interview erfolgt live via Zoom. Über Zoom können maximal 100 Personen teilnehmen. Zusätzlich Live-Stream über den YouTube-Kanal von Ökostadt.
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