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SUMMARY:Fluchtursachen bekämpfen – nicht die Geflüchteten!
DESCRIPTION:Fluchtursachen bekämpfen – nicht die Geflüchteten!\nOnline-Gespräch mit Franziska Brantner & Jürgen Kretz \nMontag\, 01.02.2021 um 17:30 Uhr \nFast täglich sehen wir schreckliche Fernsehbilder von Geflüchteten im Mittelmeerraum: Menschen überqueren das Meer unter Lebensgefahr oder sie vegetieren unter unwürdigen Bedingungen in Lagern diesseits und jenseits der EU-Außengrenzen. \nAls GRÜNE fordern wir\, ein europäisch organisiertes und finanziertes ziviles Seenotrettungssystem aufzubauen\, zivile Seenotretter*innen zu entkriminalisieren und sichere und legale Wege zu schaffen\, damit das Sterben im Mittelmeer ein Ende hat. \nUnd wir setzen früher an: Die beste Flüchtlingspolitik bewahrt die Menschen davor\, ihre Heimat überhaupt erst verlassen zu müssen. Wir wollen eine ausgeweitete und bessere Entwicklungszusammenarbeit. Wer hier Gelder kürzt\, verstärkt die Fluchtursachen. Wir machen eine konsequente Klimaschutzpolitik\, um Lebensräume zu erhalten. Und wir setzen darauf\, Krisen und Konflikte besser vorzubeugen. Wer vor Krieg und Verfolgung flieht\, der muss bei uns Schutz finden. \nFranziska Brantner und Jürgen Kretz diskutieren mit euch\, wie Außenpolitik\, europäische Nachbarschaftspolitik und Entwicklungszusammenarbeit einen Beitrag dazu leisten können\, Fluchtursachen wirksamer zu bekämpfen. \nFranziska Brantner ist Mitglied des deutschen Bundestags. Sie ist Sprecherin für Europapolitik sowie Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen\, Mitglied im Europaausschuss und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. \nJürgen Kretz ist in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Unter anderem befasste er sich hier mit der Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Geflüchtete in den Nachbarländern Syriens und besuchte dabei Flüchtlingslager im Nordirak. Er ist Bundestagskandidat im Wahlkreis Rhein-Neckar. \nEine Anmeldung ist nicht notwendig. \nDie Zugangsdaten zum Zoom-Meeting gibt es hier: \nhttps://juergen-kretz.de/termine/fluchtursachen/
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SUMMARY:Ein Green Deal für Europa! - Wie kann das gelingen?
DESCRIPTION:Ein Green Deal für Europa! – Wie kann das gelingen?\n \nDie Europäische Kommission hat den Green Deal für Europa gefordert.\nZiel ist es\, die EU bis 2050 klimaneutral zu machen und bis 2030 den CO²-Ausstoss um mindestens 55 Prozent zu senken.\nWie kann das gelingen? Welche Maßnahmen schlägt die EU-Kommission vor? Wieviel ist davon Schein und wieviel Sein? Wer entscheidet darüber? Welche Rolle spielt bei der Entscheidung und Umsetzung die Bundesregierung\, welche Rolle die Landesregierung?\nZu diesen drängenden Fragen hat Martina Braun am Montag\, 01. Februar 2021\, 19 bis 20 Uhr unsere Bundestagsabgeordnete Dr. Franziska Brantner eingeladen. \n\nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, am Gespräch per Videokonferenz teilzunehmen und mitzureden.\nTeilnahmelink: https://www.gotomeet.me/martinabraun7/martina-braun-ihre-abgeordnete-online\nÜber Telefon: Deutschland: +49 891 2140 2090 – Zugangscode: 366-472-445
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SUMMARY:Corona im Grenzgebiet – gemeinsam durch die Krise
DESCRIPTION:Corona im Grenzgebiet – gemeinsam durch die Krise\nDiskussion mit Niklas Nüssle\n\n\n\n\n\nBeginn: \n\n\n2. Februar 2021 20:00 Uhr \n\n\n\nDas Corona-Virus hat zu Beginn letzten Jahres fatale nationale Reflexe wiederbelebt: Grenzschließungen und -kontrollen belasteten nicht nur Pendler und Einzelhandel\, sondern gefährdeten zudem die europäische Idee des grenzüberschreitenden Zusammenlebens. Mit den Infektionszahlen steigt der Druck\, den Austausch wieder zu beschränken und Grenzen zu schließen. \nWie wir erneute Grenzkotrollen verhindern und die internationale Zusammenarbeit bei der Pandemiebekämpfung verbessern können\, diskutiert Dr. Franziska Brantner\, Europapolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion und Obfrau im Europaausschuss mit Niklas Nüssle\, Landtagskandidat für Bündnis 90/ Die Grünen im Wahlkreis Waldshut. In der anschließenden Debatte können Teilnehmende zudem Fragen und Ideen einbringen\, wie wir Chancen und Potenziale auch über Corona hinaus in unserer Region durch grenzübergreifende Konzepte nutzen können. \nBeginn: 02. Februar um 20 Uhr \nTeilnahme unter https://zoom.us/j/91532614605?pwd=UHRoRGdpaEtTcXNKa0tSYTQrelVKdz09 \n 
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SUMMARY:Bekommen wir genügend Impfstoff?
DESCRIPTION:Bekommen wir genug Impfstoff? Dieser Frage möchte der Grüne-Landtagskandidat für Leonberg und Herrenberg Peter Seimer\,  gemeinsam mit der europapolitischen Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion Dr.  Franziska Brantner nachgehen. Dabei steht auch die Impfstrategie des Bundes und der EU zur Diskussion. Teilnahme an der Diskussion mit Goto Meeting unter https://gruenlink.de/1x3w
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SUMMARY:PHV: Grüner Stadtteil der Zukunft
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung\, Donnerstag\, 4. Februar\, 20 Uhr \nAuf der größten Konversionsfläche Heidelbergs\, der ehemaligen US-Wohnsiedlung Patrick-Henry-Village (PHV)\, soll ein Musterquartier für die „Wissensstadt von morgen“ entstehen: vielfältig\, ökologisch nachhaltig\, sozial gerecht. \nDie Grünen-Fraktion hat sich stets dafür eingesetzt\, dass PHV als moderner\, sozialer\, nachhaltiger und zukunftsweisender Stadtteil schnell entwickelt wird\, um dringend benötigten Wohnraum für 10.000 Menschen zu schaffen. \nGrundlage für die Entwicklung von Heidelbergs 16. Stadtteil bildet der in einem mehrstufigen Planungsprozess entstandene Dynamische Masterplan unter Beteiligung der Bürger*innen. Nach dem Beschluss durch den städtischen Gemeinderat im Juni 2020 laufen derzeit die Verhandlungen über den Ankauf der Fläche von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). \nIn Zusammenarbeit mit internationalen Expertenteams und unter experimenteller Beteiligung von Verwaltung und Bürger*innen wurde mit dem Dynamischen Masterplan ein sorgfältig ausbalanciertes Konzept geschaffen\, das eine stabile städtebauliche Struktur bietet und dabei bewusst offen für die Anforderungen von morgen bleibt. Ziel war es\, einen Baukasten zu entwerfen\, mit dessen Hilfe ein zukunftsorientierter Stadtteil entwickelt werden kann. \nDie Grünen-Fraktion lädt zu einer Online-Veranstaltung ein\, in der in Kurzvorträgen auf die wesentlichen Inhalte des Masterplans eingegangen und dargestellt wird\, warum PHV ein „grüner Stadtteil der Zukunft“ werden soll. \nDie Online-Veranstaltung wird live auf Facebook und Youtube gestreamt. Ihre Fragen können Sie vorab an geschaeftsstelle@gruene-fraktion.heidelberg.de schreiben oder direkt als Kommentar bei Facebook oder Youtube hinterlassen. \nHier geht’s zum Livestream: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden   \nAbbildung: KCAP; Ein zentraler Park mit einem See zum Wassermanagement im Zentrum\, Vielfalt in der Architektur und Nutzung\, die Produktion von Nahrungsmitteln und Energie direkt im Quartier sind nur einige Aspekte des ganzheitlichen Ansatzes.
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SUMMARY:Zwei Städte\, eine Wirtschaftsregion\, ein Europa
DESCRIPTION:Zwei Städte\, eine Wirtschaftsregion\, ein Europa – Video-Talk in der Ortenau\n\n\n\n\n\nBeginn: \n\n\n5. Februar 2021 17:00 Uhr \n\n\n\n*Zwei Städte\, eine Wirtschaftsregion\, ein Europa; Video Talk am 05. Februar ab 17 Uhr mit \nJeanne Barseghain (Bürgermeisterin von Strasbourg / Europe Ècologie-Les Verts)\, Bernd Mettenleiter (Kreisrat Kehl\, B´90 / Die Grünen) und Thomas Zawalski (Bundestagskandidat für von B´90 / Die Grünen im Wahlkreis Offenburg). Als Gäste begrüßen wir Birgitta Schrempp (IHK Vizepräsidentin südlicher Oberrhein) und Dominik Fehringer (Geschäftsführer der WRO). Neben geladenen Pressevertretern besteht auch die Möglichkeit der öffentliche Teilnahme an dieser virtuellen Veranstaltung. \n*In der Region Ortenau – Strasbourg wird die Deutsch-Französische-Freundschaft im Alltag gelebt. Viele Pendler überqueren täglich den Rhein. Wie sehen die Möglichkeiten von Unternehmen aus miteinander länderübergreifend zu kooperieren? Wie sehen die Voraussetzungen aus im jeweiligen Nachbarland Firmen zu gründen? Gibt es arbeitsrechtliche Hürden bei der Beschäftigung von Mitarbeiter*innen aus der jeweiligen Nachbarregion? Welche Folgen hatten die Grenzschließungen und -kontrollen zu Beginn der Pandemie für die Menschen? Wie verbessern wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Eindämmung des Virus\, damit es nicht wieder zu drastischen Einschränkungen kommt? Wie leidet derzeit der Einzelhandel auf beiden? \n  \nTeilnahme unter: https://zoom.us/j/94588075132?pwd=RnlaWFZRTG90VEx6M29IMVc4SURQQT09 
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SUMMARY:Europa im ländlichen Raum
DESCRIPTION:Europa im ländlichen Raum – Webinar mit Amelie Pfeiffer\n\n\n\n\n\nBeginn: \n\n\n6. Februar 2021 19:00 Uhr \n\nDie ländlichen Räume machen beinahe 80 Prozent der Fläche der Europäischen Union aus und sind demnach enorm wichtig. Neben der Landwirtschaft sind dort viele kleine und mittlere Unternehmen angesiedelt. Die EU hat gezielte Förderprogramme entwickelt\, um gute Lebens- und Arbeitsbedingungen zu ermöglichen und den ländlichen Raum insgesamt zu stärken.  Wie wirksam sind sie? Und wie grün ist der europäische „Grüne Deal“ im ländlichen Raum? Darüber möchten Amelie Pfeiffer\, grüne Landtagskandidatin im Wahlkreis Neckar-Odenwald\, und unsere Bundestagsabgeordnete Dr. Franziska Brantner mit euch diskutieren.\n\n\nAnmeldung unter franziska.brantner.ma04@bundestag.de
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SUMMARY:Wirtschaft mit Zukunft – wohin kann sich Heidelberg entwickeln?
DESCRIPTION:Wirtschaft mit Zukunft – wohin kann sich Heidelberg entwickeln? \nHeidelberg ist weltweit als bedeutsamer Standort für Wissenschaft und Forschung bekannt. Hier floriert die Wissensökonomie und hier wird an Lösungen für Zukunftsfragen – wie der Bekämpfung der Klimakrise und der Weiterentwicklung der Life Sciences – getüftelt und geforscht. Universität\, Uniklinikum\, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) oder das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und viele Biotech-Unternehmen entwickeln wichtige Innovationen. Nun soll mit dem von der Landesregierung Baden-Württembergs geförderten Innovationscampus im Bereich der Lebenswissenschaften und der Gesundheitswirtschaft ein weiterer Leuchtturm in der Region entstehen. \nWissenschaftliche Beratung und Innovation braucht es auch zur Bekämpfung der Klimakrise. In Heidelberg forscht und berät beispielsweise das Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu) zu ökologischen Fragen an der Schnittstelle von Wissenschaft\, Politik und Gesellschaft. Und Start-Ups wie Spoontainable zeigen\, dass technologische Innovation und Nachhaltigkeit erfolgreich Hand in Hand gehen können. \nHeidelberg ist gut aufgestellt. Gleichzeitig haben das Jahr 2020 und die Corona-Pandemie auch unsere Stadt vor Herausforderungen gestellt und gezeigt\, wie wichtig es ist\, Wirtschaft\, Wissensökonomie und den Gesundheitssektor krisenfest aufzustellen und zu gestalten. \nWas ist zu tun\, damit Heidelberg weiterhin ein starker Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort bleibt? Welche Chancen und Potentiale hat Heidelberg in Zukunft und wie können wir diese nutzen? Welche politischen Rahmenbedingungen braucht es\, um zukünftige Herausforderungen zu meistern? \nDiese und weitere Fragen wollen wir am Mi.\, 10.02.\, ab 19 Uhr zusammen mit Amelie Vermeer und Julia Piechotta von spoontainable\, Dr. Gitte Neubauer von BioRN\, Dr. Martin Pehnt vom ifeu Heidelberg\, sowie Prof. Dr. Magnus von Knebel Doeberitz\, Universität Heidelberg diskutieren. \nDie Veranstaltung wird vom Arbeitskreis Wirtschaft des Kreisverbandes Bündnis90/Die Grünen Heidelberg organisiert. \nDie Veranstaltung findet per Zoom statt. Anmeldung bis Mittwoch\, 10. Februar\, an wirtschaft@gruene-heidelberg.de
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SUMMARY:Zukunft Wohnen: Integrative Wohnformen
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung\, Donnerstag\, 11. Februar\, 20 Uhr \nDie Herausforderungen an das Wohnen haben sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Gerade in Städten mit einem angespannten Wohnungsmarkt ist die Sicherung von bezahlbarem Wohnraum in lebendigen Wohnquartieren unerlässlich. \nDas Ziel der Grünen-Fraktion ist es\, vielfältige und lebendige Quartiere mit hohem Lebens- und Identifikationswert für ganz unterschiedliche Nutzer*innen zu fördern. Hierzu leisten alternative Wohnformen einen großen Beitrag. Zudem unterstützen sie in ganz besonderem Maße die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Dass Baugruppen noch stärker als bisher den Charakter von Quartieren prägen können\, zeigt der Blick nach Freiburg oder Tübingen. Aber auch in Heidelberg gibt es bereits mehrere sehr erfolgreiche Projekte\, wie bspw. die WoGe\, Hagebutze oder das Collegium Academicum. Integrative Wohnformen sind Erfolgsmodelle\, die in Heidelberg stärker gefördert werden sollten. \nIm Online-Gespräch mit dem Wohnsoziologen Dr. Gerd Kuhn und Carolin Kloß vom Heidelberger Wohnprojekt HageButze wollen die Grünen-Stadträt*innen Anita Schwitzer und Manuel Steinbrenner u.a. folgende Fragen diskutieren: Wie profitiert eine Stadt von integrativen Wohnformen? Welche neuen Strategien können verfolgt werden\, um angemessenen Wohnraum für allen Bevölkerungsgruppen zu sichern? Wie können Wohnquartiere erhalten bzw. geschaffen werden\, in denen ein friedvolles Zusammenleben unterschiedlicher sozialer Gruppen möglich ist? Welche Anwendungsmöglichkeiten besonders in der urbanen und sozialverträglichen Quartiersentwicklung und in der Partizipation der Bürgerinnen und Bürger beim Bauen und Wohnen? Wie kann die Stadt alternative Wohnformen (Baugruppen\, Wohnprojekte\, Genossenschaften etc.) fördern? Gibt es best-practice-Beispiele in anderen Städten? \nDie Veranstaltung ist der erste Teil der Reihe „Zukunft Wohnen“. In mehreren Veranstaltungen diskutiert die Grünen-Fraktion mit Expert*innen die Frage: Wie wollen wir künftig leben? Die Grünen-Fraktion beleuchtet dabei verschiedene Aspekte. Geplant sind Veranstaltungen zu den Themen: Wohnen nach Corona\, Nachhaltige Low-Tech-Wohnhäuser\, Innovative Wohnarchitekturen und ökologischer Geschosswohnungsbau. \nDie Online-Veranstaltung wird live auf Facebook\, Youtube und unserer Webseite gestreamt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihre Fragen können Sie vorab an geschaeftsstelle@gruene-fraktion.heidelberg.de schreiben oder direkt als Kommentar bei Facebook oder Youtube hinterlassen. \nHier geht’s zum Livestream: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden
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SUMMARY:Mehr Inklusion am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:Inklusion am Arbeitsplatz ist über die letzten Jahrzehnte immer mehr in den Vordergrund gerückt. Dennoch gibt es noch alle Hände voll zu tun sind\, um den Arbeitsmarkt noch inklusiver zu gestalten. Im Fokus der Veranstaltung stehen zum einen die bisherigen Fortschritte in Sachen Inklusion am Arbeitsplatz – mit besonderem Augenmerk auf dem AW-ZIB\, bei dem neue Arbeitsplätze für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung geschaffen wurden. Zum anderen wollen wir uns anschauen\, welche Herausforderungen es in Zukunft noch zu meistern gilt\, um mehr Teilhabe an der Arbeitswelt für jene oft außen vor gelassenen Menschen zu schaffen. \nDazu hat die Grüne Jugend Heidelberg  die Grünen-Politikerinnen Theresia Bauer (MdL) und Stephanie Aeffner sowie Dr. Klemens Ketelhof und Thilo Krahnke vom Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung (AW-ZIB) eingeladen\, um über dieses Thema zu referieren und diskutieren. \nDie Online-Veranstaltung wird live auf Facebook und Youtube und den Webseiten von gruene-heidelberg.de und gj-heidelberg.de gestreamt. Ihre Fragen können Sie direkt als Kommentar bei Facebook oder Youtube hinterlassen. \nWir wollen die Veranstaltung so inklusiv wie möglich gestalten. Falls ihr also Fragen und Anmerkungen zu unserem Stream habt und der Teilnahme noch Barrieren im Weg stehen\, schreibt uns bitte an gj@gruene-heidelberg.de. \nHier geht’s zum Livestream: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden
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SUMMARY:Gut ankommen in Baden-Württemberg: Die Landeskonzeption Ankunftszentrum
DESCRIPTION:Die Standortkonzeption zur Erstaufnahme geflüchteter Menschen in Baden-Württemberg gilt bundesweit als vorbildlich – und das Ankunftszentrum in Heidelberg spielt dabei eine wesentliche Rolle. Alle wichtigen Verfahren können hier schnell und gut organisiert werden. Gleichzeitig haben die Bewohner*innen genug Platz und Angebote\, um auch in den wenigen Wochen\, die sie in der Einrichtung verbringen\, gut anzukommen. \nDas Ankunftszentrum muss jedoch verlagert werden\, damit Patrick-Henry-Village wie geplant entwickelt werden kann. So war es zwischen Heidelberg und dem Land von Beginn an vereinbart. Wir Grüne setzen uns dafür ein\, dass in Heidelberg eine dauerhafte Lösung gefunden wird\, die mindestens ebenso hohen Standards entspricht – oder sogar noch besser wird! \nMit dem migrationspolitischen Sprecher der grünen Landtagsfraktion\, Daniel Lede-Abal wird Theresia Bauer bei einem Online-Gespräch darüber sprechen\, was die besonderen Stärken des baden-württembergischen Modells sind – und auf was es besonders ankommt\, wenn in einem neuen Zentrum der Vorbildcharakter des bestehenden erhalten bleiben soll. Mit Flüchtlingsseelsorgerin Sigrid Zweygart-Pérez wollen wir außerdem darüber ins Gespräch kommen\, wie gutes Ankommen in der Praxis gelingen kann und wie wir die Erfahrungen aus den letzten 6 Jahren PHV nutzen können\, um das Ankunftszentrum noch besser zu machen. \nDie Online-Veranstaltung wird live auf Facebook und Youtube gestreamt. Zugang auch über www.theresia-bauer.de. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nHier geht’s zum Livestream: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden
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SUMMARY:Mehr Klimaschutz für Morgen!
DESCRIPTION:„Jedes Zehntelgrad zählt\, um das Überschreiten von relevanten Kipp-Punkten im Klimasystem zu verhindern. Es ist daher notwendig\, auf den 1\,5-Grad-Pfad zu kommen. Dafür ist unmittelbares und substanzielles Handeln in den nächsten Jahren entscheidend.“ – so steht es im Grünen Programm zur Landtagswahl am 14. März. \nDeshalb haben wir Grünen auch ein Klimaschutz-Sofortprogramm vorgelegt mit ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen\, die wir in der nächsten Legislatur umsetzen wollen\, um den Klimaschutz in BW weiter zu beschleunigen. Dazu zählen zum Beispiel: eine Verpflichtung auf allen neu gebauten Dächern Solarenergie-Anlagen zu errichten\, der Ausbau der Windkraft im Staatswald und ein Klima-Check für alle Förderprogramme des Landes. \nÜber diese und viele weitere Maßnahmen für ein schnellstmöglich klimaneutrales Baden-Württemberg diskutiert die Grüne Jugend Heidelberg am 22.2.2021 ab 19 Uhr mit Michael Bloss\, Experte für Klimapolitik und Mitglied des Europäischen Parlamentes\, und Sarah Heim\, Sprecherin der Grünen Jugend Baden-Württemberg. \nDie Veranstaltung kann im Stream auf dem YouTube-Kanal der Grünen Heidelberg verfolgt werden unter https://gruenlink.de/1y0h.
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SUMMARY:Bildung für die digitale Gesellschaft
DESCRIPTION:Ob mit oder ohne Pandemie: Digitales Lehren und Lernen gewinnt immer mehr an Bedeutung für gute Bildung. Dabei geht es um viel mehr\, als nur Präsenzunterricht zu ersetzen – sondern darum\, Kinder und Jugendliche fit zu machen für eine digitale Welt und dabei digitale Instrumente gezielt zu nutzen. Kompetenzen für selbstorganisiertes und projektorientieres Lernen sind dafür ebenso wichtig wie eine gute Infrastruktur und eine angemessene Ausstattung mit digitalen Endgeräten. Lehrerinnen und Lehrer haben in den letzten Monaten Großartiges geleistet und die Schulen unglaublich nach vorne gebracht. Darauf können wir auch nach Corona aufbauen! \nAm 25. Februar um 20 Uhr spricht Theresia Bauer mit Marina Weisband darüber\, wie Digitalisierung der Bildung gelingen kann\, was wir dafür aus der Krise lernen können und was wir in Baden-Württemberg tun\, um die Lehrerbildung so aufzustellen\, dass angehende Lehrer*innen gut darauf vorbereitet sind. \nDie Online-Veranstaltung wird live auf Facebook\, Youtube und unserer Webseite gestreamt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihre Fragen können Sie direkt als Kommentar bei Facebook oder Youtube hinterlassen. \nHier geht’s zum Livestream: \n    Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden.Klicken Sie auf Video laden\, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben.Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.Mehr Informationen zum Datenschutz von YouTube finden Sie hier Google - Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen.   YouTube Videos zukünftig nicht mehr blockieren. Video laden
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