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SUMMARY:Was tun gegen rechte Netzwerke? Ein Gespräch mit Polizeipräsident Andreas Stenger
DESCRIPTION:Hier geht’s zur Online-Anmeldung! \nGehört das schon zum Alltag in Deutschland? Jüdische Einrichtungen müssen besonders geschützt und von der Polizei bewacht werden. Wir denken auch an die schrecklichen rechtsextremen Gewalt- und Terrorakte in Halle\, Hanau oder Kassel. Dazu kommen verstörende Ereignisse direkt vor unserer Haustür\, wie jüngst der Vorfall bei der Heidelberger Burschenschaft Normannia\, der viele Zweifel aufwarf\, wie eng und wie tief deren Vernetzung in rechte Kreise tatsächlich ist. Nicht zu vergessen Drohschreiben des NSU 2.0 und kürzlich aufgedeckte rechtsextreme Chatgruppen in der Polizei in Nordrhein-Westfalen oder in der Polizeihochschule Villingen-Schwenningen. \nDiese Ereignisse und Strukturen machen eines sehr deutlich: Vom Rechtsextremismus und rechten Netzwerken geht ein Gefahrenpotential aus\, gegen das entschlossen vorgegangen werden muss. Das heißt: Die Sicherheit der Bürger*innen und der Schutz unserer demokratischen Verfassungsordnung vor rechter Gewalt und rechten Umtrieben muss Richtschnur allen staatlichen Handelns sein. Um diesen Schutz zu gewährleisten\, braucht es eine „Kultur des Hinschauens“ von jedem einzelnen und von staatlicher Seite. \nIm Gespräch mit Polizeipräsident Andreas Stenger (Polizeipräsidium Mannheim) werde ich über die aktuellen Sicherheitslage sprechen und wie die Polizei das Gefahrenpotential einschätzt\, das von rechten Netzwerken ausgeht. Was wird getan\, um solchen Entwicklungen entgegenzutreten? Brauchen wir ein strengeres Vorgehen gegenüber bestimmten Personengruppen\, die nachweislich Verbindungen in rechtsextreme Kreise haben und aktiv rechtes Gedankengut in ihren Netzwerken verbreiten? Ich freue mich auf einen erkenntnisreichen und spannenden Austausch. \n📢 Hinweis: Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Lage ausschließlich online stattfinden. Hier können Sie sich anmelden!
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SUMMARY:Klimaschutz in Heidelberg: Jetzt handeln!
DESCRIPTION:Hier geht’s zur Online-Anmeldung! \nDer Klimawandel schreitet voran und die Zeit drängt! Auf Landesebene ist deshalb gerade ein neues Klimaschutzgesetz verabschiedet worden\, mit dem wir die bisherigen Ziele noch einmal nachschärfen und konkrete Maßnahmen definieren\, z.B. Photovoltaikpflicht und kommunale Wärmeplanung. \nDen Kommunen kommt dabei eine zentrale Rolle zu\, den Klimaschutz vor Ort voranzubringen. Gut also\, dass Heidelberg auf Initiative der Grünen bereits letztes Jahr einen umfassenden Klimaaktionsplan beschlossen hat – und mit Raoul Schmidt-Lamontain seit diesem Monat über einen Klimabürgermeister verfügt\, in dessen Dezernat sämtliche Klimaschutz-relevanten Bereiche\, von Umweltamt über Grünflächen bis zum Verkehr\, gebündelt sind. \nJetzt kommt es darauf an\, schnell und entschlossen in die Umsetzung der formulierten Maßnahmen zu kommen. Wie das gehen kann\, welche Handlungsfelder dafür die größten Potenziale aufweisen\, wo erste Schritte gemacht und wo auch langfristige Schwerpunkte gesetzt werden – darüber möchte ich mit Raoul Schmidt-Lamontain ins Gespräch kommen. \nWANN? Dienstag\, 17. November 2020\, 20 Uhr\n📢 Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Lage ausschließlich online stattfinden. Hier können Sie sich anmelden! \nFoto: Florian Freundt
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SUMMARY:Solarstrom - einfach machen!
DESCRIPTION:Hier geht’s zur Online-Anmeldung! \nDer Gemeinderat hat vor einem Jahr beschlossen\, dass die Gewinnung von Solarstrom kräftig ausgebaut werden muss. Im Herbst 2019 wurde auf Initiative der Grünen ein umfangreicher Klimaschutzaktionsplan beschlossen. Ein Ziel darin ist\, die Photovoltaik in Heidelberg bis 2025 so auszubauen\, dass sie 25 Megawatt zusätzliche Leistung bringt. \nEs ist unverständlich\, warum immer noch öffentliche Gebäude mit nur kleiner oder gar keiner Photovoltaik-Anlage geplant und gebaut werden. Wir brauchen mehr Tempo beim Ausbau der Photovoltaik in Heidelberg\, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Der Klimawandel wartet nicht\, der Handlungsdruck nimmt weiterhin zu. Das Potenzial für Solaranlagen auf den Dächern in Heidelberg muss schneller und konsequenter genutzt werden. \nIm Gespräch mit unseren Grünen-Stadträtinnen Luitgard Nipp-Stolzenburg und Ursula Röper zeigt Andreas Gißler von der Heidelberger Energiegenossenschaft (HEG)\, wo Potential auf öffentlichen Gebäuden ist\, und er informiert über die Möglichkeiten\, privat die Sonne anzuzapfen und klimaschonenden und günstigen Strom zu generieren. Außerdem geben wir einen Einblick\, welche weiteren Schritte die Grüne-Fraktion plant\, um die Energiewende vor Ort schnell und entschlossen umzusetzen. \nSonnenenergie lohnt sich für das Klima und den Geldbeutel!  \nKlimaschutz natürlich grün! \n📢 Hinweis: Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Lage ausschließlich online stattfinden. Hier können Sie sich anmelden! \nWir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung!
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SUMMARY:Die lebenswerte Stadt von morgen!
DESCRIPTION:Hier geht’s zur Online-Anmeldung! \nDie Klimakrise hat schon heute Auswirkungen auf unsere Städte. Extreme Hitze in den Sommermonaten wird zur neuen Normalität. Um die Lebensqualität in unseren Städten zu erhalten\, braucht es mehr kühlendes Grün in den Städten\, sei es durch zusätzliche Stadtbäume oder begrünte Fassaden. \nEinen positiven Effekt auf die Lebensqualität in unseren Städten haben auch Orte in der Stadt\, die der Naherholung dienen oder die zur Begegnung an der frischen Luft einladen – das hat uns die Pandemie in den letzten Monaten besonders deutlich gemacht. \nAber wie bekommen wir mehr Pflanzen in unsere Städte? Wie kann den Menschen mehr bislang vom Autoverkehr eingenommener Raum höherwertig zugänglich gemacht? Und was können wir hier vor Ort unternehmen\, um Heidelberg zu einer klimaschützenden\, lebenswerten Stadt von morgen zu machen? \nDarüber wollen wir mit Ihnen und unseren Expert*innen ins Gespräch kommen. Bei der Veranstaltung erwarten Sie Vorträge von Dr. Steven März vom Wuppertal Institut für Klima\, Umwelt zur „lebenswerten Straße“\, von Landschaftsarchitektin Sonja Blaser von faktorgruen zu „Grün in der Stadt“ und von Architekt Wulf Kramer von Yalla Yalla! zu „Parklets als alternative Nutzung von öffentlichem Parkraum“\, sowie eine Diskussion mit unseren Referent*innen. \nGastgeberin des Abends wird unsere Grüne-Stadträt*in Ursula Röper\, Mitglied des Ausschuss für Klima\, Umwelt und Mobilität\, sein. \nWir Grüne zeigen: Von einer klugen Förderung von Stadtgrün profitieren der Klimaschutz\, die Biodiversität und die Lebensqualität in Heidelberg. Klimaschutz natürlich grün! \nEine Veranstaltung von der Gemeinderatsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Heidelberg. \n📢 Hinweis: Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Lage ausschließlich online stattfinden. Hier können Sie sich anmelden! \nWir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung!
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