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		<title>Grüne Heidelberg - RSS-Feed</title>
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		<description>Nachrichten und Termine der Heidelberger Grünen</description>
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			<title>Grüne Heidelberg - RSS-Feed</title>
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			<description>Nachrichten und Termine der Heidelberger Grünen</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 24 Jun 2013 15:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neue Wege in der Lehrerbildung</title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/june/24/article/neue-wege-in-der-lehrerbildung/</link>
			<description><![CDATA[Im März hat die von Kultus- und Wissenschaftsministerium beauftragte Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung ihre Empfehlungen vorgelegt. Im Rahmen einer Veranstaltung mit Theresia Bauer wird die Leiterin der Expertenkommission, Sybille Volkholz diese Empfehlungen vorstellen und mit den Rektoren von Universität und PH, Prof. Dr. Bernhard Eitel und Prof. Dr. Annelie Wellensiek diskutieren. ]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im März hat die von Kultus- und Wissenschaftsministerium beauftragte Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung ihre Empfehlungen vorgelegt. Im Rahmen einer Veranstaltung mit Theresia Bauer wird die Leiterin der Expertenkommission, Sybille Volkholz diese Empfehlungen vorstellen und mit den Rektoren von Universität und PH, Prof. Dr. Bernhard Eitel und Prof. Dr. Annelie Wellensiek diskutieren. </p>
<p class="bodytext">Die Kommissionsempfehlungen werden derzeit breit in Politik und Öffentlichkeit diskutiert und sehen insbesondere die Überführung des Lehramtsstudiums in das Bachelor/Master-System sowie die gezielte Nutzung der spezifischen Stärken der beiden lehrerbildenden Hochschularten. Besonders relevant für Heidelberg könnte die Empfehlung sein, dass Universitäten und Pädagogische Hochschulen künftig stärker kooperieren und gemeinsame Lehrangebote entwickeln sollen. Prof. Wellensiek und Prof. Eitel sind somit direkt von den Auswirkungen der angedachten Reform betroffen und werden aus der Praxis Hinweise darauf geben, wie diese zum Erfolg geführt werden kann. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer wird dies mit einer politischen Beurteilung der Kommissionsergebnisse und einem Ausblick auf die nächsten Schritte des politischen Prozesses ergänzen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>In rechter Spalte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung B'90/DIE GRÜNEN: Grüner Mitgliederentscheid</title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/june/06/article/mitgliederversammlung-b90die-gruenen-gruener-mitgliederentscheid/</link>
			<description><![CDATA[Öffentliche Mitgliederversammlung von B'90/DIE GRÜNEN Heidelberg zum grünen Mitgliederentscheid über die Schlüsselprojekte des Bundestags-Wahlprogramms.]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Öffentliche Mitgliederversammlung von B'90/DIE GRÜNEN Heidelberg zum <b>grünen Mitgliederentscheid</b> über die Schlüsselprojekte des Bundestags-Wahlprogramms. </p>
<p class="bodytext">Erstmals bestimmen alle unsere über 60.000  Mitglieder, welche Projekte wir in einer Regierungsbeteiligung als  Erstes anpacken wollen. Damit gehen wir den Weg weiter, den wir mit der  Urwahl eingeschlagen haben. Basisdemokratisch und transparent – bei uns  entscheiden die Mitglieder.<br /> <br /> Die zur Wahl stehenden Projekte  leiten sich aus dem beschlossenen Wahlprogramm der  Bundesdelegiertenkonferenz Ende April in Berlin ab. Sie sind konkrete  Vorhaben, die auf dem Stimmzettel in drei Wahlkampfschwerpunkte  unterteilt sind. Bei der Abstimmung hat jedes Mitglied neun Stimmen plus  eine „Joker-Stimme“, mit der einem Projekt besonderes Gewicht verliehen  werden kann. Am Ende stehen dann die neun wichtigsten Projekte fest. Die  neun Projekte sind unsere zentralen Vorhaben für einen Politikwechsel.  Bei einer möglichen Regierungsbeteiligung werden wir diese Projekte  zuerst anpacken.<br /> <br /> Der Vorstand schlägt folgende Tagesordnung vor: </p><ul type="disc"><li>Vorstellung der Initiative Essbares Heidelberg (ein Projekt für Urban Gardening) </li><li>Berichte aus der Kommune, Land und Europa </li><li>Aussprache zur Grünen Steuerpolitik</li><li style="color:#1F497D"><span style="color:black">Schlüsselprojekte</span> <span style="color:windowtext">für den Bundestagswahlkampf: Aussprache</span></li><li>Wahl der Schlüsselprojekte</li><li>Wahl der Delegierten für den Landesauschuss in Singen am 15.06. (4 Delegierte)</li></ul><p class="bodytext"><b>Stimmberechtig sind alle grünen Mitglieder</b> – unabhängig von Alter und Dauer Ihrer Mitgliedschaft -&nbsp; die bis zum <b>5. Mai 2013</b> Mitglied geworden sind.<br /><br /><b>Die  Wahlunterlagen für den Mitgliederentscheid werden mit der Mai-Ausgabe  des Mitgliedermagazings Schrägstrich als Sonderausgabe an alle Mitglieder versendet.</b> In dieser Ausgabe werden auch alle Projekte ausführlich vorgestellt.<br /><br />Den <b>Wahlzettel müsst Ihr zur Mitgliederversammlung mitbringen</b>. Wer verhindert oder krank sein sollte, kann seine Wahlunterlagen auch als Briefwahlunterlagen einschicken.<br /><br />Auf <a href="typo3/www.gruener-mitgliederentscheid.de" >www.gruener-mitgliederentscheid.de</a> habt Ihr <b>bis zum 7. Juni</b> die Möglichkeit online über die Projekte zu debattieren.</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos unter: https://www.gruene.de/partei/hier-bist-du-entscheidend.html</p>]]></content:encoded>
			<category>In rechter Spalte</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüner Stammtisch: Grüne Steuerpolitik &amp; Mitgliederentscheid</title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/may/29/article/gruener-stammtisch-7/</link>
			<description><![CDATA[Am Mittwoch (!), 29.05, wird es einen GRÜNen Stammtisch&nbsp; in der Dorfschänke in Neuenheim, Lutherstr. 14, geben. 
Das Thema wird u.a.&nbsp;<b>die Grüne Steuerpolitik und eine Diskussion über die Schlüsselprojekte des Mitgliederentscheids </b>sein.]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Mittwoch (!), 29.05, wird es einen GRÜNen Stammtisch&nbsp; in der Dorfschänke in Neuenheim, Lutherstr. 14, geben. </p>
<p class="bodytext">Der Stammtisch ist eine offene Veranstaltung, in der wir in lockerer Atmosphäre über politische Themen von lokal bis international diskutieren wollen. Das Thema wird u.a.&nbsp;<b>die Grüne Steuerpolitik und eine Diskussion über die Schlüsselprojekte des Mitgliederentscheids </b>sein.</p>
<p class="bodytext"> Aber es können auch andere Themen diskutiert werden. Gleichzeitig ist der Stammtisch ein Angebot zum besseren Kennenlernen und Fragenstellen. </p>
<p class="bodytext">Aus dem Vorstand wird u.a. Nicolá Lutzmann daran teilnehmen.</p>
<p class="bodytext">Der Grüne Stammtisch ist explizit offen angedacht. Bringt also gerne auch interessierte Freunde, Verwandte, Nachbarn... mit. </p>]]></content:encoded>
			<category>In rechter Spalte</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Generation Y &amp; Cuba Libre - Bloggen für Demokratie in Kuba</title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/may/13/article/generation-y-cuba-libre/</link>
			<description><![CDATA[Yoani Sánchez (Bloggerin) im Gespräch mit Theresia Bauer (MdL) über die aktuelle Situation in und die Perspektiven für Kuba.]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left; border-style: solid;" src="www.gruene-heidelberg.deuploads/RTEmagicC_YoaniSanchezwithcoffeecup_03.jpg.jpg" height="167" width="123" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </span></p><div class="indent"><div class="indent"><p style="line-height:16.0pt" class="bodytext">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Yoani Sánchez (kubanische Bloggerin und Dissidentin) <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; im Gespräch mit Theresia Bauer (MdL)</p></div></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Es lebe der Verstand und die Information“&nbsp; </span>- <i>(Yoani Sánchez am 26.02.13: https://twitter.com/yoanisanchez_de)</i></p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Anlässlich ihres Aufenthalts in Heidelberg laden Bündnis 90/ Die Grünen und <br /> Theresia Bauer, Landtagsabgeordnete und Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst ein zu einem<br /> <br /> <b>Gespräch mit der kubanischen Bloggerin und Dissidentin Yoani Sánchez </b>ein<b>. <br /> </b>Es findet statt am Montag, 13. Mai 2013 um 20:00 Uhr, moderiert von <b>Theresia Bauer, MdL</b><br /> im DAI – Deutsch-Amerikanisches Insitut Heidelberg, Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg</span><br /> <br /> Die Veranstaltung findet auf Spanisch mit deutscher Übersetzung statt.<br /> </p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">HINTERGRUND: </span></b></p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Yoani Sánchez wurde innerhalb der letzte Jahre zur international bekanntesten unabhängigen Stimme Kubas. Auf ihrem unzensierten Blog „Generación Y“ beschreibt sie den Alltag in Kuba und scheut sich nicht, politische Missstände zu benennen.&nbsp; </span><br /> </p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ihr Kampf für die Meinungsfreiheit und die Demokratie wurde mit vielen internationalen Auszeichnungen gewürdigt. Das Time Magazin wählte sie unter die hundert einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahres 2008. Das International Press Institute ernannte sie 2010 zur „Heldin der freien Meinungsäußerung“. 2011 erhielt sie den Prinz-Carl-Preis. Der Webblog-Preis „Bobs“ der Deutschen Welle, den sie 2008 erhielt, aber nicht entgegen nehmen konnte, wird ihr nun in Berlin überreicht. </span></p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Yoani Sánchez tritt dafür ein, dass die Vielfalt der Meinungen geäußert werden und sich organisieren kann. Die kubanische Regierung sieht sie als vom Ausland bezahlte Söldnerin und verweigerte ihr jahrelang die Ausreise. </span></p>
<p style="line-height:16.0pt" class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> Nach rund 20 vergeblichen Ausreiseversuchen in fünf Jahren erhielt die 37jährige Yoani Sánchez Anfang dieses Jahres einen Pass. Mitte Februar 2013 trat sie ihre erste Auslandsreise seit fast zehn Jahren an und reist nun in knapp drei Monaten durch zwölf Länder. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>In rechter Spalte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einen Zaun...</title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/may/13/article/einen-zaun/</link>
			<description><![CDATA[rund um die Internationale Gesamtschule (IGH) in Rohrbach können wir uns nicht vorstellen, auch wenn auf den ersten Blick vieles dafür zu sprechen scheint. Die Hausmeister beschweren sich über das Aufräumen, wofür keine Zeit vorgesehen ist. Eine Mehrheit der Lehrer und Lehrerinnen möchte den Zaun.]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">rund um die Internationale Gesamtschule (IGH) in Rohrbach können wir uns nicht vorstellen, auch wenn auf den ersten Blick vieles dafür zu sprechen scheint. Die Hausmeister beschweren sich über das Aufräumen, wofür keine Zeit vorgesehen ist. Eine Mehrheit der Lehrer und Lehrerinnen möchte den Zaun. Die ein oder anderen Eltern von Kleinkindern erhoffen sich weniger Scherben, wenn ihre Kinder dort am Wochenende Fahrrad fahren lernen. Alles scheint viel einfacher zu werden, wenn der Zaun dann mal da ist. Aber halt: Da wollten wir dann doch mal genauer hinschauen und haben uns auf den Weg vor Ort gemacht und uns an einem Werktag abends dort getroffen. Wir haben allerdings keine randalierenden Jugendlichen gefunden. Nur ein paar, die dort saßen und sich unterhalten haben. Wo sollen die denn eigentlich hin, wenn es den Schulhof nicht mehr gibt?</p>
<p class="bodytext">Der Schulhof der IGH ist von seiner ganzen Konzeption her offen und will die Schule in den Stadtteil integrieren - eine schöne Idee, die wir nicht so schnell aufgeben möchten. Wir stellen deshalb den Antrag, dass der Gemeinderat sich der Diskussion noch einmal annimmt und die Frage Zaun oder Nicht-Zaun nicht eine einsame Entscheidung der Verwaltung bleibt. Wir möchten wissen, was der Zaun kostet und wie lange man davon einen zusätzlichen Hausmeister bezahlen könnte. Was wollen ALLE Lehrerinnen und Lehrer? Was sind die Argumente derer, die den Zaun nicht wollen? Deren besorgte E-Mails haben uns auch erreicht. Was will der Stadtteil - was wollen die Menschen, die dort leben? Die wurden noch gar nicht wirklich gefragt. Was wollen die Schülerinnen und Schüler? Und das Wichtigste dabei: all diejenigen, die an diesem Entscheidungsprozess mitwirken sollten, sollten auch die Gelegenheit haben, miteinander zu diskutieren. Denn vielleicht ändert der eine oder die andere die Meinung nochmal. Das ist gelebte Bürgerbeteiligung - und hilft allen, gute und tragfähige, in der Bürgerschaft verankerte und sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Und das heißt auch, dass wir noch offen sind. Auch wenn wir uns beim Ortstermin den Zaun erstmal nur schwer vorstellen konnten. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstandssitzung</title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/may/07/article/vorstandssitzung-23/</link>
			<description><![CDATA[Sitzung des Kreisvorstandes der Heidelberger Grünen.]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sitzung des Kreisvorstandes der Heidelberger Grünen.</p>]]></content:encoded>
			<category>In rechter Spalte</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 21:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solarstrom vor Ort – Energiewende mit sozialen Aspekten (Kooperationsveranstaltung)</title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/may/07/article/solarstrom-vor-ort-energiewende-mit-sozialen-aspekten/</link>
			<description><![CDATA[Die Initative &quot;Unser Strom ist GRÜN Heidelberg&quot; lädt gemeinsam mit der Heidelberger Energiegenossenschaft in Kooperation mit der vhs Heidelberg e.V. zur zweiten Veranstaltung ihrer Vortragsreihe zur Energiewende mit dem Titel <b>Solarstrom vor Ort – Energiewende mit sozialen Aspekten</b> am Di., 07.05., um 19:30 Uhr, in der vhs Heidelberg, Bergheimer Str. 76.]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Initative &quot;Unser Strom ist GRÜN Heidelberg&quot; lädt gemeinsam mit der Heidelberger Energiegenossenschaft in Kooperation mit der vhs Heidelberg e.V. zur zweiten Veranstaltung ihrer Vortragsreihe zur Energiewende mit dem Titel <b>Solarstrom vor Ort – Energiewende mit sozialen Aspekten</b> am Di., 07.05., um 19:30 Uhr, in der Volkshochschule Heidelberg, Bergheimer Str. 76 ein.</p>
<p class="bodytext">Während die erste Veranstaltung eher die theoretischen Grundlagen der Energiewende behandelte, beschäftigt sich die zweite Veranstaltung auf die praktische Umsetzung der Energiewende: </p><ul><li>Wie ist der Status quo des Ausbaus von Solaranlagen in Heidelberg?</li><li>Wie kann Solarenergie in Heidelberg und der Region genutzt werden?</li><li>Was kann der/die Einzelne dafür tun?</li><li>Welche Fördermöglichkeiten gibt es?</li><li>Was kann man tun, wenn man kein eigenes Dach besitzt und in einer Mietwohnung wohnt?</li><li>Wie können wir die Solarenergie gemeinsam vorantreiben und die Energiewende sozialer gestalten, sodass alle Menschen partizipieren können?</li></ul><p class="bodytext">Diese und weitere Fragen werden von Andreas Gißler von der Heidelberger Energiegenossenschaft im Rahmen des zweiten Vortrags der Vortragsreihe zur Energiewende sowie während <span lang="DE">während der anschließenden </span><span style="color:red" lang="DE">Fragerunde und</span><span style="color:navy" lang="DE"> </span><span lang="DE">Diskussion erörtert.</span></p>
<p class="bodytext">Die Vortragsreihe wird von der Initiative „Unser Strom ist GRÜN“ in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Heidelberg angeboten. In der Initiative „Unser Strom ist GRÜN“ engagieren sich BUND Heidelberg, Bunte Linke, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Heidelberg, Grün-alternative Liste Heidelberg, SPD Heidelberg, NABU Heidelberg sowie Ökostadt Rhein-Neckar. </p>]]></content:encoded>
			<category>In rechter Spalte</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahnstadt inklusiv </title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/may/06/article/bahnstadt-inklusiv/</link>
			<description><![CDATA[Einen neuen Stadtteil bekommen wir nicht alle Tage. Es ist eine große  Herausforderung für alle Verantwortlichen, diesen dann so zu gestalten,  dass er für seine Bewohner/innen auch lebens- und liebenswert wird. Über  Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und natürlich gibt es Leute,  die begeistert sind von der Architektur und vom äußeren Erscheinungsbild  dieses Stadtteils, andere winken ab. Für die Menschen, die dort jetzt  wohnen, ist es wichtig, bald eine funktionierende Infrastruktur  vorzufinden. ]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen neuen Stadtteil bekommen wir nicht alle Tage. Es ist eine große  Herausforderung für alle Verantwortlichen, diesen dann so zu gestalten,  dass er für seine Bewohner/innen auch lebens- und liebenswert wird. Über  Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und natürlich gibt es Leute,  die begeistert sind von der Architektur und vom äußeren Erscheinungsbild  dieses Stadtteils, andere winken ab. Für die Menschen, die dort jetzt  wohnen, ist es wichtig, bald eine funktionierende Infrastruktur  vorzufinden. Dazu gehört unter anderem auch eine Schule für die  Bahnstadtkinder. Diese Schule muss aber erst gebaut werden und kann erst  2016 ihren Betrieb aufnehmen. Bis dahin muss eine Übergangslösung  gefunden werden, wodurch sich neue Perspektiven eröffnen. Denn im  benachbarten Stadtteil Pfaffengrund befindet sich die Graf-v.-Galen  Schule, in der bislang Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung  lernen, leider separiert. Das könnte sich ändern, wenn die Kinder aus  der Bahnstadt in diese Schule einziehen. Hier besteht die seltene Chance  Begegnungen zu schaffen, die bisher leider weder zum Alltag der  „Gastgeberkinder“ noch zum Alltag der Bahnstadtkinder gehören dürften.  Aus der Not könnte eine Tugend gemacht werden, in dem beide Schulen so  eng wie möglich zusammen arbeiten und die Kinder so viel wie möglich  gemeinsam lernen. Dies wäre außerdem eine gute Vorarbeit für die  zukünftige Bahnstadtschule, die ohnehin als inklusive Schule geplant  ist. Und Eltern können sich davon überzeugen, dass es für alle eine  echte Bereicherung ist. Die Einrichtung eines Schulbusses und sicherer  Wege sollten mögliche Bedenken der Eltern bezüglich des weiten  Schulweges ausräumen können. <br />Laut UN-Behindertenrechtskonvention muss jede Schule eine Schule für  alle sein. Mit dieser Zwischenlösung wäre zumindest schon einmal ein  kleiner Schritt in diese Richtung getan. Sie kann helfen, jahrzehntealte  starre Strukturen aufzubrechen und längst überfällige Veränderungen  anzustoßen. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne fordern: Zurück an den Verhandlungstisch</title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/may/02/article/gruene-fordern-zurueck-an-den-verhandlungstisch/</link>
			<description><![CDATA[&quot;Wir verfolgen mit Sorge die derzeit schleppend verlaufenden  Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der RNV. In den letzten Wochen  wurde bereits mehrfach ganztägig gestreikt. Für die rund 400.000  Nutzerinnen und Nutzer im Bereich Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen ist  das ein unerträglicher Zustand.&quot;, so der Grüne Stadtrat Peter Holschuh.&nbsp;]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Wir verfolgen mit Sorge die derzeit schleppend verlaufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der RNV. In den letzten Wochen wurde bereits mehrfach ganztägig gestreikt. Für die rund 400.000 Nutzerinnen und Nutzer im Bereich Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen ist das ein unerträglicher Zustand.&quot;, so der Grüne Stadtrat Peter Holschuh, der auch Mitglied der Aufsichtsräte HSB und SWH ist. <br /><br />&quot;Für mich ist die Haltung der Tarifpartner derzeit nicht nachvollziehbar, keine weiteren Gespräche anzusetzen&quot;, so Peter Holschuh weiter.<br /><br />Die Grüne Fraktionsvorsitzende und Aufsichtsrätin der SWH Claudia Hollinger fordert die Tarifpartner von verdi und RNV auf, sofort an den Verhandlungstisch zurückzukehren.<br /><br />&quot;Viele Nutzerinnen und Nutzer sind auf den öffentlichen Nahverkehr dringend angewiesen. Sie können nicht auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Eigentlich achten wir die Tarifautonomie. Aufgrund der derzeit verfahrenen Situation mussten wir handeln und haben heute eine außerordentlicher HSB-Aufsichtsratssitzung beantragt. Für das in Kürze beginnende deutsche Turnfest wäre ein nicht funktionierender öffentlicher Nahverkehr in Heidelberg eine Katastrophe.“, so Stadtrat Peter Holschuh weiter.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Happy End „Ehemalige Feuerwache“ </title>
			<link>http://www.gruene-heidelberg.de/nc/innenseiten/news/news/archive/2013/april/29/article/happy-end-ehemalige-feuerwache/</link>
			<description><![CDATA[Mit der Entscheidung, die ehemalige Feuerwache als  Kreativwirtschaftszentrum zu nutzen, haben wir unser Ziel erreicht. Bis  zum einstimmigen Beschluss des Gemeinderates war es ein langer Weg und  wir mussten viel Überzeugungsarbeit leisten. ]]><![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Entscheidung, die ehemalige Feuerwache als  Kreativwirtschaftszentrum zu nutzen, haben wir unser Ziel erreicht. Bis  zum einstimmigen Beschluss des Gemeinderates war es ein langer Weg und  wir mussten viel Überzeugungsarbeit leisten. <br /> <br />Als Fraktionsgemeinschaft haben wir das Projekt Ehemalige Feuerwache  seit 2010 kontinuierlich vorangetrieben. Unsere erste Veranstaltung  “meltingpot HD – hungrig nach Freiraum“ hatte vorrangig das Ziel, den  vielfältigen Bedarf nach Räumen in Heidelberg aufzuzeigen. Ein weiteres  Ziel war die Einrichtung einer Schnittstelle bei der Stadt zwischen  Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft und Verwaltung. <br /> <br />Der teilnehmende Oberbürgermeister war von der Qualität der Ideen und  Konzepte der anwesenden Akteure stark beeindruckt und unterstützte  fortan das Thema u.a. durch die Benennung eines Beauftragten für Kultur-  und Kreativwirtschaft. <br /> <br />Die Diskussion um einen neuen Kinostandort brachte noch einmal  Unsicherheit in die Entwicklung und im Dezember 2012 gab es im Rahmen  der Haushaltsberatungen einen Antrag von „Die Heidelberger“, das Gebäude  der ehemaligen Feuerwache zu verkaufen, der glücklicherweise keine  Mehrheit fand. <br /> <br />Deshalb geht unser Dank auch an die KollegInnen der Fraktionen, die  immer wieder für die notwendigen Mehrheiten gesorgt haben, um das  Verfahren weiter zu führen. Schön, dass auch Fraktionen, die lange gegen  dieses Projekt gestimmt haben, jetzt mit an Bord sind. <br /> <br />Dafür hat mit Sicherheit auch die erfolgreiche temporäre Nutzung von  Januar bis April 2013 gesorgt, in der Frank Zumbruch, der Beauftragte  für Kultur- und Kreativwirtschaft, mit Führungen und Veranstaltungen für  eine einzigartige Belebung der Feuerwache gesorgt hat. <br /> <br />Was für uns aber besonders freut: Die Akteure selbst haben eindrucksvoll  bewiesen, wie immens der Bedarf an dieser Art von Räumen in Heidelberg  ist. Innerhalb kürzester Zeit überstieg die Nachfrage nach Räumen in der  Ehemaligen Feuerwache das verfügbare Angebot bei Weitem. Die MieterInnen  der Testphase haben dafür gesorgt, dass die Räumlichkeiten mit neuem  Leben erfüllt wurden und alle Besucher die Notwendigkeit des  Kreativwirtschaftszentrums erleben konnten. <br /> <br />Der Beschluss für ein Nutzungs- und Betreiberkonzept gibt den Akteuren  der Kultur- und Kreativwirtschaft eine Perspektive in Heidelberg, die  wir ihnen in den vergangenen Jahren oft nicht gegeben haben. Wir sind  sicher, dass sowohl Heidelberg als auch die Region von dieser  Entwicklung profitieren werden. <br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:36:00 +0200</pubDate>
			
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