Neben der Bürgerinitiative LindA (Leben in der Altstadt; linda-heidelberg.blogspot.com), die sich für die Interessen der Altstadtbewohner einsetzen will, hat sich nun die Initiative HeiKo (Heidelberg Konstruktiv; www.heidelberg-konstruktiv.de) gegründet, welche "problemorientiert und interessengerecht zur Verbesserung der Gesamtsituation in Heidelberg" arbeiten will. Der Gemeinderat sollte vor seinen Entscheidungen zum Thema Altstadt -- und auch darüber hinaus- beide Gruppierungen anhören.
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Der lang ersehnte Frühling ist nun endlich da. Unsere Stadt wird grün. Für viele Freizeitgärtner nicht nur Freude - sondern auch Arbeit und Ärgernis. Das Springkraut schleudert seine Samen in das Irisbeet, der Giersch überwächst den Kopfsalat, die Brombeeren wuchern in der Clematis, der Maschendrahtzaun wird von der gemeinen Ackerwinde begrünt und die Hofeinfahrt von Gras.
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Tarek al-Wazir (MdL) spricht in Heidelberg über die Wahl in NRW und die Zukunft des Parteiensystems
Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im hessischen Landtag war am Montag, den 7. Juni im Literaturcafé zu Gast, um vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen mit einem unübersichtlichen Wahlergebnis nach der hessischen Landtagswahl 2008 das Ergebnis der Wahl in Nordrhein-Westfalen zu analysieren. Darüber hinaus ging es aber auch generell um die Rolle, die die Grünen in Zukunft in einem Fünf-Parteien-System spielen können. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Heidelberger Grünen-Vorsitzenden Theresia Bauer (MdL).
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Pressemitteilung von Theresia Bauer (MdL) vom 24.05.2010
Zwar fühlt sich der Leiter der Heidelberger Uniklinik, Prof. Siewert, wie vor wenigen Tagen in der RNZ verlautbart, durch das Handeln der Landesregierung bestens vor einer Privatisierung geschützt. Doch sollte er sich darauf nicht allzu sehr verlassen. Denn mit einem aktuellen Gesetztentwurf werden derzeit bereits erste Schritte zu einer erleichterten Privatisierung in die Wege geleitet, die auch für Heidelberg massive Konsequenzen haben können.
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Pressemitteilung der GRÜNEN-Fraktion vom 19.05.2010
Die örtliche Bedarfsplanung für das Kindergartenjahr 09/10 zeigt erneut schwarz auf weiß, wofür den Grünen im Januar von OB Würzner das Agieren mit falschen Zahlen und von der SPD „überzogene Kritik am stockenden Betreuungsausbau“ vorgeworfen wurde: Es mangelt in Heidelberg an Betreuungsplätzen für Kinder unter 3 Jahren. Die Situation stellt sich sogar noch schlechter dar als im Januar angenommen.
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